CDU-Stadtverband Marl

CDU Marl beim Kunterbunten Chamäleon

Aktion vor Ort

Einen wichtigen Teil der Jugendarbeit in Marl, übernimmt das „Kunterbunte Chamäleon“ (KBC) im Stadtteil Hüls-Süd. Bei einer Aktion vor Ort informierte sich die Fraktion und der Stadtverband der CDU Marl über die Arbeit des Jugendcenters.

Seit 1998 gibt es bereits das Jugendkulturzentrum, das in einem ehemaligen Lehrschwimmbecken an der Martin-Luther-King-Schule (MLK) zu finden ist.

Träger des KBCs ist der evangelische Jugendverband eSw (Evangelische Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen) und somit als Außeneinrichtung des eSw anzusehen. Unterstützt wird die dortige Jugendarbeit durch die Evangelische Stadtkirche in Marl sowie der Christlich-Islamischen-Arbeitsgemeinschaft.

Die Arbeit des KBCs ist vielfältig und deckt somit viele Interessen der Jugendlichen ab. Hierzu zählen unter anderem regelmäßig stattfindende Angebote im sportlichen, kulturellen und medialen Bereich sowie kreative und künstlerische Aktivitäten. Zudem wird wöchentlich eine Übermittagsbetreuung, eine Hausaufgabenbetreuung, eine offene Sprechstunde u.v.m. angeboten.

Diese Arbeit wird von Christian Grube als sozialpädagogische Fachkraft gemeinsam mit sechs Honorarkräften und ca. acht ehrenamtlich Tätigen bewältigt.

Ziel des Jugendkulturzentrums ist unter anderem die soziale Integration instabiler und desorientierter Kinder und Jugendlichen zu unterstützen. Zudem erhalten Kinder, Jugendliche und deren Familien mit Migrationshintergrund Hilfestellungen bei der Integration.

„Die Arbeit des Kunterbunten Chamäleons ist ein wichtiges Standbein der Jugendarbeit unserer Stadt, die es auch weiterhin zu fördern und zu unterstützen gilt“ so Klaus Mrozek, Sprecher der CDU Fraktion im Kinder-Jugend-Hilfe-Ausschuss.

Eine weitere wichtige Funktion übernimmt das KBC in Kooperation mit dem MLK bei der Flüchtlingsarbeit. Hierbei werden unter anderem gespendete Fahrräder aus der Bevölkerung durch ehrenamtliche Mitarbeiter repariert und an interessierte Flüchtlinge vergeben. Spenden, auch in Form von Sachspenden (z.B. ungenutzte Fahrräder), werden immer gerne entgegengenommen.